Unser Prophet (Allahs Frieden und Segen seien auf ihm) sagte in einem Hadith:
„Die Füße eines Sohnes von Adam werden sich am Tag der Auferstehung nicht bewegen, bevor sie nicht nach 4 Sachen gefragt wurden:
1ste Frage: Wo er sein Leben verbracht hat?
2te Frage: Wo er seine Jugend verbracht hat?
3te Frage: Woher er seinen Besitz und worin er ihn investiert hat?
4te Frage: Wo er sein Wissen her hat und wie er es weitergegeben hat?“
Wir haben eine Aufgabe, die in folgendem Vers deutlich wird. Allah, der Erhabene, sagt:
“Und Ich habe die Dschinn und die Menschen nur darum erschaffen, damit sie Mir dienen.” (51:56)
Wir müssen endlich verstehen, dass dies unsere Hauptaufgabe ist und nicht ein Hobby, das gelegentlich mal zum Vorschein kommt. Genau danach werden wir gefragt und das zeigt uns, wie wichtig es ist, unsere Jugend richtig zu nutzen
Unsere Vorbilder sind nicht irgendwelche Fußballspieler, Sänger oder Schauspieler, unsere Vorbilder sind die Sahaba. Sie waren es, die tugendhaft waren und ihr Leben für den Islam opferten. Auch wenn sie verstorben sind, müssen wir sie leben lassen, indem wir sie nachahmen. Schaut doch nur auf diese ehrenhaften Menschen, die Sahaba, und ihr werdet sehen, was es bedeutet und was für ein großer Segen es ist, Muslim zu sein.
“Für ihn (den Gesandten) ist eine Schar (von Engeln) vor ihm und hinter ihm; sie behüten ihn auf Allahs Geheiß. Gewiss, Allah ändert die Lage eines Volkes nicht, ehe sie nicht selbst das ändern, was in ihren Herzen ist. Und wenn Allah ein Volk zu bestrafen wünscht, so gibt es dagegen keine Abwehr, noch haben sie einen Helfer außer Ihm.” (13:11)
Das Wissen misst sich an den Taten und ist nicht einfach nur eine Information, die man am Rande wahrnimmt und dann wieder auf die Seite schiebt und vergisst. Wir müssen wissen und Taten darauf folgen lassen und uns bemühen, unsere Religion richtig zu verstehen und zu praktizieren.
